© Rubinenergie-Verlag GmbH

Über mich

Alte Weisheit – lebendige geistige Begleitung

Für mich ist «Gott» die Schöpfer-Quelle, die ich mir als ein

absolutes, intelligentes, kosmisches, wesenhaften

Energiefeld der Liebe vorstelle, welches mit dem Menschen

interagiert.

Ich bin Marie Thérèse Rubin – Verlegerin, spirituelle Begleiterin und Weggefährtin für Menschen, die nach geistiger Tiefe, innerer Klarheit und einer lebendigen Verbindung zum Göttlichen suchen. Mit RubinEnergie verbinde ich Energiearbeit durch Therapieerfahrung und «Energietools» wie die Naturtöne des Alphorns. Geistige Erkenntnis und altes Wissen schenkten mir meine altchristlichen Priester- und Bischofsweihen. Sie ermöglichen mir, die Weisheit und Fürsorge der seelsorgerlichen Begleitung in einer Form, weiterzugeben die zugleich tragfähig, naturverbunden, lebensnah mystisch und nachvollziehbar ist. Mein Weg verbindet in vielleicht einzigartiger Weise unterschiedliche Lebens- und Erfahrungsräume: Mutterschaft und 50-jähriges Ehejubiläum spiegeln gelebte Familienkompetenz, der Journalismus spiegelt recherchier Stärke, die Begleitung von Menschen in Notfallsituationen zeigt emotionale Tragfähigkeit. Spirituelle Praxis, vertiefte Auseinandersetzung mit christlicher Mystik, Studieren der alten Texte und Überlieferungen bringen mir geistiger Erkenntnis und eine multidimensionale Weltsicht. Daraus ist über die Jahre eine Arbeit gewachsen, welche persönliche Lebenserfahrung, geistige Schulung und ein feines Gespür für innere Prozesse miteinander verflechtet. Heute steht meine Bioresonanzpraxis RubinEnergie für eine Verbindung von Verlag, spiritueller Begleitung und geistiger Vertiefung. Mit meinen einzigartigen Angeboten öffne ich Räume für Besinnung, Erkenntnis und innere Ausrichtung. Seit meiner Jugend ist Religion für mich ein zentrales Thema, welches ich stets kritisch betrachtet habe, deshalb verliess ich im Alter von 19 Jahren die Landeskirche. Aufgewachsen als Mädchen der 50-ziger Jahre erlebte ich, in der Stadt Luzern, die Spannungen zwischen der protestantischen und katholischen Konfession hautnah. Reiki hat mich später der Kirche wieder nähergebracht, obwohl sie es ablehnte. Die Erfahrung mit seinen Händen Heil-Energie übertragen zu können öffnete bei mir den mystischen Horizont. Als Kind war ich viel krank und eine Nachbarin schenkte mir Heiligenbilde, die ich unter mein Kopfkissen legte, weil ich ihre heilenden Ausstrahlungen instinktiv wahrnahm. Eine UFO-Sichtung in meiner Kindheit sprengte meine irdischen Grenzen und resultiert heute im Studium des Henoch-Buches. Bei einer Weiterbildung als Reiki-Meisterin lernte ich einen orthodoxen Priester kennen, der meine Sehnsucht nach theologischem und mystischem Wissen stillen konnte. Nach einem Jahr Wartezeit spürte ich die Berufung durch Christus und durfte das französiche Priesterseminar der kleinsten orthodoxen Kirche besuchen. Am 13. Mai 1984 erschien in Lannion, Kernéguez, (F) in der Bretagne eine Lichterscheinung auf freiem Feld. Mére Jeanne Dunan, Erzbischöfin vom Patriarchat Kerneguez erkannte darin die heilige Jungfrau Maria in ihrem Lichtkörper. SB-Patriarch Boris war europäischer Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche und hatte während 10 Jahren im Vatikan in Rom gearbeitet, entsprechend kritisch war sein Geist und er glaubte vorerst nicht an diese Erscheinung. Am 15. Januar 1985 erschien zum zweiten Mal in Kernéguez (diesmal vor SB-Patriarch Boris, unten auf dem Bild mit seinem Hund) die heilige Jungfrau. Hinter dem Licht sind eine alte Mauer und dahinter freies Feld. Das Licht kann keine Sonnen-Reflektion sein. Man beachte die Schatten, welche vom Licht aus nach verschiedenen Seiten ausgehen. Diesmal glaubte auch SB-Patriarch Boris an die Marien- Erscheinung, und er führte den Auftrag, um den ihm die heilige Jungfrau bat; in Zukunft Männer und Frauen in seiner Kirche völlig gleichberechtigt zu behandeln, aus. Ab diesem Zeitpunkt liess er, als katholisch-orthodoxer Patriarch, die Frauenweihen in der syrisch-orthodoxen Kirche bis in die höchsten Ämter zu. Mich weihte er als Évêque (Bischöfin). Mehr Infos über die Marien- Erscheinung befindet sich in meinem Buch «Ostlicht»: Liebe Leserin, lieber Leser: «Ich segne Dich.»

Suchst du Heilung?

Sage täglich zu Dir: «Ich segne mich auf allen Ebenen meines Seins».

Mein Ausbildungsnachweis Buch «Ostlicht» auf Amazon
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Alte Weisheit – lebendige geistige

Begleitung

Für mich ist «Gott» die Schöpfer-Quelle, die ich mir

als ein absolutes, intelligentes, kosmisches,

wesenhaften Energiefeld der Liebe vorstelle,

welches mit dem Menschen interagiert.

Ich bin Marie Thérèse Rubin – Verlegerin, spirituelle Begleiterin und Weggefährtin für Menschen, die nach geistiger Tiefe, innerer Klarheit und einer lebendigen Verbindung zum Göttlichen suchen. Mit RubinEnergie verbinde ich Energiearbeit durch Therapieerfahrung und «Energietools» wie die Naturtöne des Alphorns. Geistige Erkenntnis und altes Wissen schenkten mir meine altchristlichen Priester- und Bischofsweihen. Sie ermöglichen mir, die Weisheit und Fürsorge der seelsorgerlichen Begleitung in einer Form, weiterzugeben die zugleich tragfähig, naturverbunden, lebensnah mystisch und nachvollziehbar ist. Mein Weg verbindet in vielleicht einzigartiger Weise unterschiedliche Lebens- und Erfahrungsräume: Mutterschaft und 50-jähriges Ehejubiläum spiegeln gelebte Familienkompetenz, der Journalismus spiegelt recherchier Stärke, die Begleitung von Menschen in Notfallsituationen zeigt emotionale Tragfähigkeit. Spirituelle Praxis, vertiefte Auseinandersetzung mit christlicher Mystik, Studieren der alten Texte und Überlieferungen bringen mir geistiger Erkenntnis und eine multidimensionale Weltsicht. Daraus ist über die Jahre eine Arbeit gewachsen, welche persönliche Lebenserfahrung, geistige Schulung und ein feines Gespür für innere Prozesse miteinander verflechtet. Heute steht meine Bioresonanzpraxis RubinEnergie für eine Verbindung von Verlag, spiritueller Begleitung und geistiger Vertiefung. Mit meinen einzigartigen Angeboten öffne ich Räume für Besinnung, Erkenntnis und innere Ausrichtung. Seit meiner Jugend ist Religion für mich ein zentrales Thema, welches ich stets kritisch betrachtet habe, deshalb verliess ich im Alter von 19 Jahren die Landeskirche. Aufgewachsen als Mädchen der 50-ziger Jahre erlebte ich, in der Stadt Luzern, die Spannungen zwischen der protestantischen und katholischen Konfession hautnah. Reiki hat mich später der Kirche wieder nähergebracht, obwohl sie es ablehnte. Die Erfahrung mit seinen Händen Heil-Energie übertragen zu können öffnete bei mir den mystischen Horizont. Als Kind war ich viel krank und eine Nachbarin schenkte mir Heiligenbilde, die ich unter mein Kopfkissen legte, weil ich ihre heilenden Ausstrahlungen instinktiv wahrnahm. Eine UFO-Sichtung in meiner Kindheit sprengte meine irdischen Grenzen und resultiert heute im Studium des Henoch-Buches. Bei einer Weiterbildung als Reiki-Meisterin lernte ich einen orthodoxen Priester kennen, der meine Sehnsucht nach theologischem und mystischem Wissen stillen konnte. Nach einem Jahr Wartezeit spürte ich die Berufung durch Christus und durfte das französiche Priesterseminar der kleinsten orthodoxen Kirche besuchen. Am 13. Mai 1984 erschien in Lannion, Kernéguez, (F) in der Bretagne eine Lichterscheinung auf freiem Feld. Mére Jeanne Dunan, Erzbischöfin vom Patriarchat Kerneguez erkannte darin die heilige Jungfrau Maria in ihrem Lichtkörper. SB-Patriarch Boris war europäischer Patriarch der syrisch-orthodoxen Kirche und hatte während 10 Jahren im Vatikan in Rom gearbeitet, entsprechend kritisch war sein Geist und er glaubte vorerst nicht an diese Erscheinung. Am 15. Januar 1985 erschien zum zweiten Mal in Kernéguez (diesmal vor SB- Patriarch Boris, unten auf dem Bild mit seinem Hund) die heilige Jungfrau. Hinter dem Licht sind eine alte Mauer und dahinter freies Feld. Das Licht kann keine Sonnen-Reflektion sein. Man beachte die Schatten, welche vom Licht aus nach verschiedenen Seiten ausgehen. Diesmal glaubte auch SB-Patriarch Boris an die Marien-Erscheinung, und er führte den Auftrag, um den ihm die heilige Jungfrau bat; in Zukunft Männer und Frauen in seiner Kirche völlig gleichberechtigt zu behandeln, aus. Ab diesem Zeitpunkt liess er, als katholisch-orthodoxer Patriarch, die Frauenweihen in der syrisch-orthodoxen Kirche bis in die höchsten Ämter zu. Mich weihte er als Évêque (Bischöfin). Mehr Infos über die Marien- Erscheinung befindet sich in meinem Buch «Ostlicht»: Liebe Leserin, lieber Leser: «Ich segne Dich.»

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Seins».

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