© Therese Rubin
Rubinene rgie-Verlag GmbH
Marienerscheinung in der Bretagne in Frankreich

Therese Rubin persönlich

Mit Sonne und Mond in Schütze und ihrem breiten mystischen theistischen Wissen möchte TR Menschen mit dem kosmischen Geist-Feuer verbinden, Brücken bauen zwischen Materie und Geist, die Persönlichkeit mit der Seele vereinen; Licht ins Dunkle bringen.

Die Ordination

Die syrisch-keltisch-orthodoxe «Priorei Amethyst» der Schweiz ist Mitglied der französischen Kirche «église orthodoxe autocéphale missionnaire Syro-Antiochien en Europe et Missions», Kerneguez, Frankreich («autocéphale» heisst unabhängige Kirche mit eigenem Oberhaupt). SB Patriarch Boris 1er, 26. Juli 2010, war der einzige orthodoxe Patriarch, welcher die Frauenweihe zuliess. Durch die Marienerscheinung im Manoir de Kernéguez beeindruckt hatte Patriarch Boris die absolute Gleichberechtigung für Frauen in seiner Kirche angeordnet. Therese Rubin weihte er als Priesterin und Bischöfin. Die Priorei Amethyst führt keine kirchliche Institution in der Schweiz und nimmt keine Mitglieder auf. Diese Kirche ist der Überzeugung, es gebe nur eine Religion, da alle namhaften Konfessionen menschliche Bekenntnisse sind, welche in dieselbe, einzige, göttliche, allumfassenden Quelle der Liebe münden.

Horoskop (Radix)

Trotz des Diploms für psychologische Astrologie, reichte Therese Rubin die übliche astrologische Interpretation nicht. Sie suchte nach dem geistigen, hermetischen Wissen der Astrologie, nach dem Wissen welches auch in der Bibel verborgen ist. Ihre breitgefächerte therapeutische Ausbildung führte sie über den südlichen Mondknoten (Neptun im Wassermann) im Geistheilen vom Reiki-Meister zur ersten europäischen Kofutu-Meisterin und später zur Fachexpertin Geistheilen im SVNH, dem Schweizerischen Verband für Natürliches Heilen. Als Berufsjournalistin (Karma Herrscher im dritten Haus) schrieb sie lange Zeit in diversen Zeitschriften über verschiedene Thema des Gesundheitswesens und war auch Redaktionsleiterin. Heute ist sie Buchautorin für Selbsthilfe-Bücher. Sonne und Mond im Zeichen Schütze, und der nördliche Mondknoten im Religionshaus, waren Mitauslöser für ihre theologische Ausbildung, welche in der Bischofsweihe der altchristlichen, syrisch-orthodoxen Kirche gipfelte. Theologisch bildete sie sich weiter zur Begleiterin «Ignatianische Exerzitien». Astrologisch im «neunten Haus» angekommen legte sie in ihren einzigartigen Religionsweg zurück, welcher in kirchlichen Weihen gipfelte. Eigene Lebensphilosophie, Religion, Spiritualität und immer wieder Pionier sein, sind Themen, welche das Leben von Therese Rubin bestimmen. (Sonne /Mond in Schütze) Als Doppelschütze sagt sie: «Glauben soll nicht gelehrt und auch nicht einfach «geglaubt», sondern muss erfahren werden. Menschliche Taten können ein Klima des Gleichgewichts und der Liebe bewirken, dann können spirituelle Kräfte (Religion) erfahren werden. Die Kirche des neuen Zeitalters wird die Kirche im Inneren eines jeden Menschen sein». Als geweihte kirchliche Würdenträgerin hat sie das Wissen der altchristlichen Mystik erfahren. Mit ihrer Ausbildung als Heilpraktikerin, Astrologin, Reiki- und Kofutu- Formel-Meisterin durfte sie während ihrer langjährigen Praxiserfahrung zahlreichen Menschen helfen. Therese Rubin arbeitete zehn Jahre im Careteam des Kantons Bern. Sie arbeitete als Referentin für Spiritualität im Psi-Zentrum Nidau und in ihrer Praxis als Seeelsorgerin, zertifizierte Begleiterin für «Ignatianischen Exerzitien im Alltag». Bild rechts: Rubin ist das Symbol der Liebe, die Kobra das Symbol der Kraft des Unbewussten und der Heilung. Bild links: Der dreifaltige heilige Geist (Tauben) aufgefangen im heiligen Kelch: © Therese Rubin

Spiritualität im Alltag

Blick ins Buch Blick ins Buch
Marienerscheinung Am 13. Mai 1984 erschien in Lannion, Kerneguez, (F) eine Lichterscheinug auf freiem Feld. Mére Jeanne Dunan, Erzbischöfin vom Patriarchat Kerneguez erkannte darin die heilige Jungfrau Maria in ihrem Lichtkörper. SB Patriarch Boris hatte während 10 Jahren im Vatikan in Rom gearbeitet, entsprechend kritisch war sein Geist und er glaubte vorerst nicht an diese Erscheinung. Amm 15. Januar 1985 erschien zum zweiten Mal in Kerneguez (diesmal vor SB Patriarch Boris, hier mit seinem Hund) die heilige Jungfrau. Hinter dem Licht ist eine alte Mauer und dahinter freies Feld. Das Licht kann keine Sonnenreflektion sein. Man beachte die Schatten, welche vom Licht aus nach verschiedenen Seiten ausgehen. Diesmal glaubte auch SB Patriarch Boris 1er an die Marienerscheinung, er führte den Auftrag der heiligen Jungfrau aus; in Zukunft Männer und Frauen völlig gleichberechtigt zu behandeln. Ab diesem Zeitpunkt liess er, als einziger orthodoxer Patriarch, die Frauenweihen in seiner Kirche bis in die höchsten Ämter zu.
Marienerscheinung in der Bretagne Marienerscheinung in der Bretagne Orthodoxe Linie: Wer wir sind Orthodoxe Linie: Wer wir sind Ordination MTR Ordination MTR Ausbildung MTR Ausbildung MTR
© Therese Rubin
Rubinenergie-Verlag GmbH

Therese Rubin persönlich

Mit Sonne und Mond in Schütze und ihrem breiten mystischen theistischen Wissen möchte TR Menschen mit dem kosmischen Geist-Feuer verbinden, Brücken bauen zwischen Materie und Geist, die Persönlichkeit mit der Seele vereinen; Licht ins Dunkle bringen.

Die Ordination

Die syrisch-keltisch-orthodoxe «Priorei Amethyst» der Schweiz ist Mitglied der französischen Kirche «église orthodoxe autocéphale missionnaire Syro-Antiochien en Europe et Missions», Kerneguez, Frankreich («autocéphale» heisst unabhängige Kirche mit eigenem Oberhaupt). SB Patriarch Boris 1er, 26. Juli 2010, war der einzige orthodoxe Patriarch, welcher die Frauenweihe zuliess. Durch die Marienerscheinung im Manoir de Kernéguez beeindruckt hatte Patriarch Boris die absolute Gleichberechtigung für Frauen in seiner Kirche angeordnet. Therese Rubin weihte er als Priesterin und Bischöfin. Die Priorei Amethyst führt keine kirchliche Institution in der Schweiz und nimmt keine Mitglieder auf. Diese Kirche ist der Überzeugung, es gebe nur eine Religion, da alle namhaften Konfessionen m e n s c h l i c h e Bekenntnisse sind, welche in dieselbe, einzige, göttliche, allumfassenden Quelle der Liebe münden.

Horoskop (Radix)

Trotz des Diploms für psychologische Astrologie, reichte Therese Rubin die übliche astrologische Interpretation nicht. Sie suchte nach dem geistigen, hermetischen Wissen der Astrologie, nach dem Wissen welches auch in der Bibel verborgen ist. Ihre breitgefächerte therapeutische Ausbildung führte sie über den südlichen Mondknoten (Neptun im Wassermann) im Geistheilen vom Reiki-Meister zur ersten europäischen Kofutu-Meisterin und später zur Fachexpertin Geistheilen im SVNH, dem Schweizerischen Verband für Natürliches Heilen. Als Berufsjournalistin (Karma Herrscher im dritten Haus) schrieb sie lange Zeit in diversen Zeitschriften über verschiedene Thema des Gesundheitswesens und war auch Redaktionsleiterin. Heute ist sie Buchautorin für Selbsthilfe-Bücher. Sonne und Mond im Zeichen Schütze, und der nördliche Mondknoten im Religionshaus, waren Mitauslöser für ihre theologische Ausbildung, welche in der Bischofsweihe der altchristlichen, syrisch-orthodoxen Kirche gipfelte. Theologisch bildete sie sich weiter zur Begleiterin «Ignatianische Exerzitien». Astrologisch im «neunten Haus» angekommen legte sie in ihren einzigartigen Religionsweg zurück, welcher in kirchlichen Weihen gipfelte. Eigene Lebensphilosophie, Religion, Spiritualität und immer wieder Pionier sein, sind Themen, welche das Leben von Therese Rubin bestimmen. (Sonne /Mond in Schütze) Als Doppelschütze sagt sie: «Glauben soll nicht gelehrt und auch nicht einfach «geglaubt», sondern muss erfahren werden. Menschliche Taten können ein Klima des Gleichgewichts und der Liebe bewirken, dann können spirituelle Kräfte (Religion) erfahren werden. Die Kirche des neuen Zeitalters wird die Kirche im Inneren eines jeden Menschen sein». Als geweihte kirchliche Würdenträgerin hat sie das Wissen der altchristlichen Mystik erfahren. Mit ihrer Ausbildung als Heilpraktikerin, Astrologin, Reiki- und Kofutu-Formel-Meisterin durfte sie während ihrer langjährigen Praxiserfahrung zahlreichen Menschen helfen. Therese Rubin arbeitete zehn Jahre im Careteam des Kantons Bern. Sie arbeitete als Referentin für Spiritualität im Psi-Zentrum Nidau und in ihrer Praxis als Seeelsorgerin, zertifizierte Begleiterin für «Ignatianischen Exerzitien im Alltag». Bild rechts: Rubin ist das Symbol der Liebe, die Kobra das Symbol der Kraft des Unbewussten und der Heilung. Bild links: Der dreifaltige heilige Geist (Tauben) aufgefangen im heiligen Kelch: © Therese Rubin
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Marienerscheinung Am 13. Mai 1984 erschien in Lannion, Kerneguez, (F) eine Lichterscheinug auf freiem Feld. Mére Jeanne Dunan, Erzbischöfin vom Patriarchat Kerneguez erkannte darin die heilige Jungfrau Maria in ihrem Lichtkörper. SB Patriarch Boris hatte während 10 Jahren im Vatikan in Rom gearbeitet, entsprechend kritisch war sein Geist und er glaubte vorerst nicht an diese Erscheinung. Amm 15. Januar 1985 erschien zum zweiten Mal in Kerneguez (diesmal vor SB Patriarch Boris, hier mit seinem Hund) die heilige Jungfrau. Hinter dem Licht ist eine alte Mauer und dahinter freies Feld. Das Licht kann keine Sonnenreflektion sein. Man beachte die Schatten, welche vom Licht aus nach verschiedenen Seiten ausgehen. Diesmal glaubte auch SB Patriarch Boris 1er an die Marienerscheinung, er führte den Auftrag der heiligen Jungfrau aus; in Zukunft Männer und Frauen völlig gleichberechtigt zu behandeln. Ab diesem Zeitpunkt liess er, als einziger orthodoxer Patriarch, die Frauenweihen in seiner Kirche bis in die höchsten Ämter zu.
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