©
Rubinene rgie-Verlag GmbH Marie Thérèse Rubin 2025
Mystik und Magie scheinen dasselbe zu sein und doch sind sie es nicht

Magie und Mystik ist Herzenswissen

Das Unfassbare, Mystische wieder finden Im Reich der Mystik stehen dem Menschen zahllose geistige Helfer des göttlichen Reiches; Engel, Naturgeister, geistige Führer, Menschen und Tiere zur Verfügung. Bei seinem Wirken und Walten helfen sie jedem Menschen, der sich im Einklang mit den Geistigen Gesetzen befindet. Diese Hilfe geschieht nicht automatisch, sondern nur auf Anfrage. Heute ist die Magie zum Spielfeld der Menschen geworden, mit ihrer Mentalkraft, getragen vom Ego spielen sie den Zauberlehrling und haben allzuoft keine Ahnung, was sie sich damit zuleide tun. Auf menschlichem Willen basierte Magie kann sehr kraftvoll sein, befindet sich jedoch immer ausserhalb der geistigen Gesetze. Vom hermetischen Standpunkt her, kann Magie und Mystik nicht getrennt werden, denn wo keine gesetzesmässige, substantielle, stoffliche Grundlage besteht, kann es weder Fähigkeiten noch Tugenden und auch keine moralischen Absichten geben. Der Intellekt kann das Unfassbare nicht verstehen, also hat er es verbannt, verdrängt, lächerlich, nichtexistent gemacht. Sind die Menschen dadurch glücklicher geworden? Sie haben ihr inneres Wissen, das Herzenswissen verloren. Geist und Materie sind getrennt. Das intellektuelle Kopfwissen kennt die Herzintelligenz nicht. Als «Sternenkind», lebt der Mensch vor und nach seiner irdischen Existenz im Seelenbewusstsein. Wird er zum irdischen Kind, verliert er sein inneres Wissen fast vollständig. Dieses kann wieder entdeckt werden. Unsere Urahnen haben das geistige Wissen an das Firmament geschrieben, in das astrologische Lebensrad, in den Tyrkreis. Astrologie, in der Antike als «Kunst der Künste» bezeichnet, ist die Schatzkiste des kulturüberspannenden, ältesten, geistigen Wissens der Menschheit. Theistische Religionen sind die Hüter dieser Schatzkiste. In den Konfessionen ging, im Aufklärungszeitalter, dieses Wissen fast gänzlich verloren. Nur im Einklang mit den kosmischen Kräften und mit dem inneren Wissen kann der Mensch seine individuelle geistige Prägung, seine innere Spiritualität, seine Lebensfreude und seinen geistigen Idealismus wieder finden. Magie und Mystik; das geheime innere Wissen der Herzintelligenz *Magie und Mystik sind Grundbegriffe der hermetischen Wissenschaft, die im Altertum in geheimen Priesterschulen gleichwertig gelehrt wurden. Zur Magie gehörten alle Wissenschaften, die sich im Lauf der Zeit auf der materiellen Ebene entwickelt hatten. Wissenschaften wie Mathematik, Physik, Astronomie und Chemie gehörten zur Magie. Alles Technische wurde ohne Unterschied der Wissensgebiete vom Meister auf die Schüler übertragen. Gebiete wie Religion, Weltanschauung, Gottesbegriff, Moral, Tugenden alles nicht substantielle, auch entsprechende Fähigkeiten gehörten zur Mystik. Im Laufe der Zeit trennten sich die beiden Gebiete in ein physisches Wissen, das verstandesmässig durch intellektuelle Ausbildung erreicht werden kann. Das übrige Wissen wurde als metaphysisch bezeichnet und befasste sich mit den feineren Kräften und Stoffen, die sich mit dem Verstand nicht begreifen liessen. Dieses nichtphysische Wissen verschwand zunehmend im Hintergrund, und wurde schliesslich nur noch von Eingeweihten bewahrt. Ein Hermetiker der in die metaphysische Gesetzmässigkeit eindringen will, muss infolge der universalen Gesetze die logischen Zusammenhänge aller bestehenden Wissensgebiete kennen. Vom hermetischen Standpunkt aus ist Magie höhere Metaphysik, welche Kräfte, Stoffe und Substanzen feinerer (höherer) Art behandelt ohne Unterschied der Wissensgebiete und dennoch im anlogen Zusammenhang mit den heutigen allgemeinen Wissenschaften steht. Magie erforscht und lehrt die Gesetzmässigkeiten über das Wirken und Walten im Mikrokosmos und im Makrokosmos, also im Menschen, in der Natur und im ganzen Universum in den drei Aggregatszuständen des physischen Körpers und des Astral- und Mentalkörpers. Logische Erwägungen und Schlussfolgerungen über die magische Wissenschaft und ihr Wirken und Walten lassen den wahren Hermetiker die feinen stofflichen Kräfte erkennen und in Einklang mit den offiziellen Wissenschaften des Planeten Erde bringen. Daraus entstehen für einen reifen Menschen die Möglichkeit Universalgesetze der Kräfte auf das Grobstoffliche zu übertragen und scheinbare Wunder zu bewirken. Nach hermetischer Ansicht entspricht Magie der Quantität und Mystik der Qualität.* Ohne präzises Studium, Selbstdisziplin und Erfahrung kann weder in der Magie noch in der Mystik etwas Namhaftes bewirkt werden. Die Anwender der alten Form von Magie und Mystik waren sich immer bewusst, dass sie, wenn sie universale göttliche Gesetze übertreten, die Konsequenzen im Rahmen des Gesetzes von Ursache und Wirkung, immer selber tragen und bereinigen müssen, bis in die Ewigkeit. * Quelle: Franz Bardon, Das goldene Buch der Weisheit

Theistisches, metaphysisches Wissen

Leseprobe auf Amazon Leseprobe auf Amazon

Das hesychachtische

Mantra

Der Hesychastische Rosenkranz: Für diese Technik wird eine Kette mit Kugeln aus Bergkristall oder aus Holz; Zedernholz, Sandelholz, oder Olivenholz empfohlen. Die Kette besteht aus 72 Kugeln in acht Serien von acht Kugeln (in Erinnerung an die acht Seligpreisungen). Jede Serie von 8 kleinen Kugeln wird jeweils durch eine etwas grössere Kugel getrennt, was insgesamt 72 Kugeln ergibt (in Erinnerung an die 72 göttlichen Namen der Kabala. Der Abschluss bildet eine grosse Kugel als Nr. 73 für ein individuelles Gebet. Dieses christliche Mantra, das sehr, sehr alte Herzensgebet, harmonisiert die Aura und hilft bei der Verbindung mit dem Herzfeld.
Mehr über Magie und Mystik im neuen Buch von Theres Rubin:

«D Schwiizer Urchraft

aktiwiere»

©
Rubinenergie-Verlag GmbH, Marie Thérèse Rubin 2025

Magie und Mystik ist

Herzenswissen

Das Unfassbare, Mystische wieder finden Im Reich der Mystik stehen dem Menschen zahllose geistige Helfer des göttlichen Reiches; Engel, Naturgeister, geistige Führer, Menschen und Tiere zur Verfügung. Bei seinem Wirken und Walten helfen sie jedem Menschen, der sich im Einklang mit den Geistigen Gesetzen befindet. Diese Hilfe geschieht nicht automatisch, sondern nur auf Anfrage. Heute ist die Magie zum Spielfeld der Menschen geworden, mit ihrer Mentalkraft, getragen vom Ego spielen sie den Zauberlehrling und haben allzuoft keine Ahnung, was sie sich damit zuleide tun. Auf menschlichem Willen basierte Magie kann sehr kraftvoll sein, befindet sich jedoch immer ausserhalb der geistigen Gesetze. Vom hermetischen Standpunkt her, kann Magie und Mystik nicht getrennt werden, denn wo keine gesetzesmässige, substantielle, stoffliche Grundlage besteht, kann es weder Fähigkeiten noch Tugenden und auch keine moralischen Absichten geben. Der Intellekt kann das Unfassbare nicht verstehen, also hat er es verbannt, verdrängt, lächerlich, nichtexistent gemacht. Sind die Menschen dadurch glücklicher geworden? Sie haben ihr inneres Wissen, das Herzenswissen verloren. Geist und Materie sind getrennt. Das intellektuelle Kopfwissen kennt die Herzintelligenz nicht. Als «Sternenkind», lebt der Mensch vor und nach seiner irdischen Existenz im Seelenbewusstsein. Wird er zum irdischen Kind, verliert er sein inneres Wissen fast vollständig. Dieses kann wieder entdeckt werden. Unsere Urahnen haben das geistige Wissen an das Firmament geschrieben, in das astrologische Lebensrad, in den Tyrkreis. Astrologie, in der Antike als «Kunst der Künste» bezeichnet, ist die Schatzkiste des kulturüberspannenden, ältesten, geistigen Wissens der Menschheit. Theistische Religionen sind die Hüter dieser Schatzkiste. In den Konfessionen ging, im Aufklärungszeitalter, dieses Wissen fast gänzlich verloren. Nur im Einklang mit den kosmischen Kräften und mit dem inneren Wissen kann der Mensch seine individuelle geistige Prägung, seine innere Spiritualität, seine Lebensfreude und seinen geistigen Idealismus wieder finden. Magie und Mystik; das geheime innere Wissen der Herzintelligenz *Magie und Mystik sind Grundbegriffe der hermetischen Wissenschaft, die im Altertum in geheimen Priesterschulen gleichwertig gelehrt wurden. Zur Magie gehörten alle Wissenschaften, die sich im Lauf der Zeit auf der materiellen Ebene entwickelt hatten. Wissenschaften wie Mathematik, Physik, Astronomie und Chemie gehörten zur Magie. Alles Technische wurde ohne Unterschied der Wissensgebiete vom Meister auf die Schüler übertragen. Gebiete wie Religion, Weltanschauung, Gottesbegriff, Moral, Tugenden alles nicht substantielle, auch entsprechende Fähigkeiten gehörten zur Mystik. Im Laufe der Zeit trennten sich die beiden Gebiete in ein physisches Wissen, das verstandesmässig durch intellektuelle Ausbildung erreicht werden kann. Das übrige Wissen wurde als metaphysisch bezeichnet und befasste sich mit den feineren Kräften und Stoffen, die sich mit dem Verstand nicht begreifen liessen. Dieses nichtphysische Wissen verschwand zunehmend im Hintergrund, und wurde schliesslich nur noch von Eingeweihten bewahrt. Ein Hermetiker der in die metaphysische Gesetzmässigkeit eindringen will, muss infolge der universalen Gesetze die logischen Zusammenhänge aller bestehenden Wissensgebiete kennen. Vom hermetischen Standpunkt aus ist Magie höhere Metaphysik, welche Kräfte, Stoffe und Substanzen feinerer (höherer) Art behandelt ohne Unterschied der Wissensgebiete und dennoch im anlogen Zusammenhang mit den heutigen allgemeinen Wissenschaften steht. Magie erforscht und lehrt die Gesetzmässigkeiten über das Wirken und Walten im Mikrokosmos und im Makrokosmos, also im Menschen, in der Natur und im ganzen Universum in den drei Aggregatszuständen des physischen Körpers und des Astral- und Mentalkörpers. Logische Erwägungen und Schlussfolgerungen über die magische Wissenschaft und ihr Wirken und Walten lassen den wahren Hermetiker die feinen stofflichen Kräfte erkennen und in Einklang mit den offiziellen Wissenschaften des Planeten Erde bringen. Daraus entstehen für einen reifen Menschen die Möglichkeit Universalgesetze der Kräfte auf das Grobstoffliche zu übertragen und scheinbare Wunder zu bewirken. Nach hermetischer Ansicht entspricht Magie der Quantität und Mystik der Qualität.* Ohne präzises Studium, Selbstdisziplin und Erfahrung kann weder in der Magie noch in der Mystik etwas Namhaftes bewirkt werden. Die Anwender der alten Form von Magie und Mystik waren sich immer bewusst, dass sie, wenn sie universale göttliche Gesetze übertreten, die Konsequenzen im Rahmen des Gesetzes von Ursache und Wirkung, immer selber tragen und bereinigen müssen, bis in die Ewigkeit. * Quelle: Franz Bardon, Das goldene Buch der Weisheit
Mystik und Magie scheinen dasselbe zu sein und doch sind sie es nicht

Theistisches, metaphysisches Wissen

Leseprobe auf Amazon Leseprobe auf Amazon

Hesychachtisches

Mantra

Der Hesychastische Rosenkranz: Für diese Technik wird eine Kette mit Kugeln aus Bergkristall oder aus Holz; Zedernholz, Sandelholz, oder Olivenholz empfohlen. Die Kette besteht aus 72 Kugeln in acht Serien von acht Kugeln (in Erinnerung an die acht Seligpreisungen). Jede Serie von 8 kleinen Kugeln wird jeweils durch eine etwas grössere Kugel getrennt, was insgesamt 72 Kugeln ergibt (in Erinnerung an die 72 göttlichen Namen der Kabala. Der Abschluss bildet eine grosse Kugel als Nr. 73 für ein individuelles Gebet. Dieses christliche Mantra, das sehr, sehr alte Herzensgebet, harmonisiert die Aura und hilft bei der Verbindung mit dem Herzfeld.
Mehr über Magie und Mystik im neuen Buch von Theres Rubin:

«D Schwiizer

Urchraft

aktiwiere»