© Therese Rubin
Rubinene rgie-Verlag GmbH
Geist und Materie vereinen; Licht ins Dunkle bringen

Magie und Mystik ist Herzenswissen

Wo bleibt das Unfassbare? Der Intellekt kann das Unfassbare nicht verstehen, also hat er es verbannt, verdrängt, lächerlich, nichtexistent gemacht. Sind die Menschen dadurch glücklicher geworden? Sie haben ihr inneres Wissen, das Herzenswissen verloren. Geist und Materie sind getrennt. Das intellektuelle Kopfwissen kennt die Herzintelligenz nicht.

Als

«Sternenkind»,

lebt

der

Mensch

vor

und

nach

seiner

irdischen

Existenz

im

Seelenbewusstsein.

Wird

er

zum

irdischen

Kind,

verliert

er

sein

inneres

Wissen fast vollständig.

Deshalb, schrieben unsere Urahnen das geistige Wissen an das Firmament, in das astrologische Lebensrad, in den Tyrkreis. Astrologie in der Antike als «Kunst der Künste» bezeichnet war die Schatzkiste des, kulturüberspannenden, ältesten, geistigen Wissens der Menschheit. Später übernahm die Religion das Verwahren dieser Schatzkiste. In den Konfessionen ging, im Aufklärungszeitalter, dieses Wissen fast gänzlich verloren. Im Einklang mit den kosmischen Kräften und mit dem Wissen kann der Mensch seine inneren geistigen Prägungen, seine Spiritualität, seine Lebensfreude und seinen Idealismus wieder finden.

Magie und Mystik; das geheime innere Wissen der Herzintelligenz

Magie und Mystik sind Grundbegriffe der hermetischen Wissenschaft, die im Altertum in geheimen Priesterschulen gleichwertig gelehrt wurden. Zur Magie gehörten alle Wissenschaften, die sich im Lauf der Zeit auf der materiellen Ebene entwickelt hatten. Wissenschaften wie Mathematik, Physik, Astronomie und Chemie gehörten zur Magie. Alles Technische wurde ohne Unterschied der Wissensgebiete vom Meister auf die Schüler übertragen. Gebiete wie Religion, Weltanschauung, Gottesbegriff, Moral, Tugenden alles nicht substantielle, auch entsprechende Fähigkeiten gehörten zur Mystik.

Vom

hermetischen

Standpunkt

her,

kann

Magie

und

Mystik

nicht

getrennt

werden,

denn

wo

keine

gesetzesmässige,

substantielle,

stoffliche

Grundlage

besteht,

kann

es

weder

Fähigkeiten

noch

Tugenden

und

auch

keine

moralischen Absichten geben.

Im Laufe der Zeit trennten sich die beiden Gebiete in ein physisches Wissen, das verstandesmässig durch intellektuelle Ausbildung erreicht werden kann. Das übrige Wissen wurde als metaphysisch bezeichnet und befasste sich mit den feineren Kräften und Stoffen, die sich mit dem Verstand nicht begreifen liessen. Dieses nichtphysische Wissen verschwand zunehmend im Hintergrund, und wurde schliesslich nur noch von Eingeweihten bewahrt. Ein Hermetiker der in die metaphysische Gesetzmässigkeit eindringen will, muss infolge der universalen Gesetze die logischen Zusammenhänge aller bestehenden Wissensgebiete kennen. Vom hermetischen Standpunkt aus ist Magie höhere Metaphysik, welche Kräfte, Stoffe und Substanzen feinerer (höherer) Art behandelt ohne Unterschied der Wissensgebiete und dennoch im anlogen Zusammenhang mit den heutigen allgemeinen Wissenschaften steht.

Magie

erforscht

und

lehrt

die

Gesetzmässigkeiten

über

das

Wirken

und

Walten

im

Mikrokosmos

und

im

Makrokosmos,

also

im

Menschen,

in

der

Natur

und

im

ganzen

Universum

in

den

drei

Aggregatszuständen

des

physischen Körpers und des Astral- und Mentalkörpers.

Logische Erwägungen und Schlussfolgerungen über die magische Wissenschaft und ihr Wirken und Walten lassen den wahren Hermetiker die feinen stofflichen Kräfte erkennen und in Einklang mit den offiziellen Wissenschaften des Planeten Erde bringen. Daraus entstehen für einen reifen Menschen die Möglichkeit Universalgesetze der Kräfte auf das Grobstoffliche zu übertragen und scheinbare Wunder zu bewirken. Nach hermetischer Ansicht entspricht Magie der Quantität und Mystik der Qualität.* Ohne präzises Studium, Selbstdisziplin und Erfahrung kann weder in der Magie noch in der Mystik etwas Namhaftes bewirkt werden. Die Anwender der alten Form von Magie und Mystik waren sich immer bewusst, dass sie, wenn sie universale göttliche Gesetze übertreten, die Konsequenzen im Rahmen des Gesetzes von Ursache und Wirkung, immer selber tragen und bereinigen müssen, bis in die Ewigkeit. Heute ist die Magie zum Spielfeld der Menschen geworden, mit ihrer Mentalkraft, getragen vom Ego spielen sie den Zauberlehrling und haben allzuoft keine Ahnung, was sie sich damit zuleide tun. Auf menschlichem Willen basierte Magie kann sehr kraftvoll sein, befindet sich jedoch immer ausserhalb der geistigen Gesetze. Im Reich der Mystik stehen dem Menschen zahllose geistige Helfer des göttlichen Reiches; Engel, Naturgeister, geistige Führer, Menschen und Tiere zur Verfügung. Bei seinem Wirken und Walten helfen sie jedem Menschen, der sich im Einklang mit den Geistigen Gesetzen befindet. Diese Hilfe geschieht nicht automatisch, sondern nur auf Anfrage. * Quelle: Franz Bardon, Das goldene Buch der Weisheit

Spiritualität im Alltag

Bald mehr über Magie und Mystik im neuen Buch von Therese Rubin; « Das Geheimnis der Glückseligkeit »
Das Herzensgebet Der hesychastische Rosenkranz: Für diese Technik wird eine Kette mit Kugeln aus Bergkristall oder aus Zedern-, Sandel-, oder Olivenholz empfohlen. Die Kette besteht aus 72 Kugeln in acht Serien von acht Kugeln (in Erinnerung an die acht Seligpreisungen). Jede Serie von 8 kleinen Kugeln wird jeweils durch eine etwas grössere Kugel getrennt, was insgesamt 72 Kugeln ergibt (in Erinnerung an die 72 göttlichen Namen der alttestamentlichen Tradition). Der Abschluss bildet eine grosse Kugel als Nr. 73. Dieses alte christliche Herzensgebet (Mantra), harmonisiert die Aura und hilft bei der Verbindung mit dem Herzfeld. Gesegnete Ketten der hesychastischen Rosenkränze sind in verschiedenen Ausführungen bei Rubinenergie-Verlag erhätlich.

Theistisches, metaphysisches Wissen

© Therese Rubin
Rubinenergie-Verlag GmbH

Magie und Mystik ist

Herzenswissen

Wo bleibt das Unfassbare? Der Intellekt kann das Unfassbare nicht verstehen, also hat er es verbannt, verdrängt, lächerlich, nichtexistent gemacht. Sind die Menschen dadurch glücklicher geworden? Sie haben ihr inneres Wissen, das Herzenswissen verloren. Geist und Materie sind getrennt. Das intellektuelle Kopfwissen kennt die Herzintelligenz nicht.

Als

«Sternenkind»,

lebt

der

Mensch

vor

und

nach

seiner

irdischen

Existenz

im

Seelenbewusstsein.

Wird

er

zum

irdischen

Kind,

verliert

er

sein

inneres

Wissen

fast

vollständig.

Deshalb, schrieben unsere Urahnen das geistige Wissen an das Firmament, in das astrologische Lebensrad, in den Tyrkreis. Astrologie in der Antike als «Kunst der Künste» bezeichnet war die Schatzkiste des, kulturüberspannenden, ältesten, geistigen Wissens der Menschheit. Später übernahm die Religion das Verwahren dieser Schatzkiste. In den Konfessionen ging, im Aufklärungszeitalter, dieses Wissen fast gänzlich verloren. Im Einklang mit den kosmischen Kräften und mit dem Wissen kann der Mensch seine inneren geistigen Prägungen, seine Spiritualität, seine Lebensfreude und seinen Idealismus wieder finden.

Magie

und

Mystik;

das

geheime

innere

Wissen der Herzintelligenz

Magie und Mystik sind Grundbegriffe der hermetischen Wissenschaft, die im Altertum in geheimen Priesterschulen gleichwertig gelehrt wurden. Zur Magie gehörten alle Wissenschaften, die sich im Lauf der Zeit auf der materiellen Ebene entwickelt hatten. Wissenschaften wie Mathematik, Physik, Astronomie und Chemie gehörten zur Magie. Alles Technische wurde ohne Unterschied der Wissensgebiete vom Meister auf die Schüler übertragen. Gebiete wie Religion, Weltanschauung, Gottesbegriff, Moral, Tugenden alles nicht substantielle, auch entsprechende Fähigkeiten gehörten zur Mystik.

Vom

hermetischen

Standpunkt

her,

kann

Magie

und

Mystik

nicht

getrennt

werden,

denn

wo

keine

gesetzesmässige,

substantielle,

stoffliche

Grundlage

besteht,

kann

es

weder

Fähigkeiten

noch

Tugenden

und

auch

keine

moralischen

Absichten

geben.

Im Laufe der Zeit trennten sich die beiden Gebiete in ein physisches Wissen, das verstandesmässig durch intellektuelle Ausbildung erreicht werden kann. Das übrige Wissen wurde als metaphysisch bezeichnet und befasste sich mit den feineren Kräften und Stoffen, die sich mit dem Verstand nicht begreifen liessen. Dieses nichtphysische Wissen verschwand zunehmend im Hintergrund, und wurde schliesslich nur noch von Eingeweihten bewahrt. Ein Hermetiker der in die metaphysische Gesetzmässigkeit eindringen will, muss infolge der universalen Gesetze die logischen Zusammenhänge aller bestehenden Wissensgebiete kennen. Vom hermetischen Standpunkt aus ist Magie höhere Metaphysik, welche Kräfte, Stoffe und Substanzen feinerer (höherer) Art behandelt ohne Unterschied der Wissensgebiete und dennoch im anlogen Zusammenhang mit den heutigen allgemeinen Wissenschaften steht.

Magie

erforscht

und

lehrt

die

Gesetzmässigkeiten

über

das

Wirken

und

Walten

im

Mikrokosmos

und

im

Makrokosmos,

also

im

Menschen,

in

der

Natur

und

im

ganzen

Universum

in

den

drei

Aggregatszuständen

des

physischen

Körpers

und

des

Astral-

und

Mentalkörpers.

Logische Erwägungen und Schlussfolgerungen über die magische Wissenschaft und ihr Wirken und Walten lassen den wahren Hermetiker die feinen stofflichen Kräfte erkennen und in Einklang mit den offiziellen Wissenschaften des Planeten Erde bringen. Daraus entstehen für einen reifen Menschen die Möglichkeit Universalgesetze der Kräfte auf das Grobstoffliche zu übertragen und scheinbare Wunder zu bewirken. Nach hermetischer Ansicht entspricht Magie der Quantität und Mystik der Qualität.* Ohne präzises Studium, Selbstdisziplin und Erfahrung kann weder in der Magie noch in der Mystik etwas Namhaftes bewirkt werden. Die Anwender der alten Form von Magie und Mystik waren sich immer bewusst, dass sie, wenn sie universale göttliche Gesetze übertreten, die Konsequenzen im Rahmen des Gesetzes von Ursache und Wirkung, immer selber tragen und bereinigen müssen, bis in die Ewigkeit. Heute ist die Magie zum Spielfeld der Menschen geworden, mit ihrer Mentalkraft, getragen vom Ego spielen sie den Zauberlehrling und haben allzuoft keine Ahnung, was sie sich damit zuleide tun. Auf menschlichem Willen basierte Magie kann sehr kraftvoll sein, befindet sich jedoch immer ausserhalb der geistigen Gesetze. Im Reich der Mystik stehen dem Menschen zahllose geistige Helfer des göttlichen Reiches; Engel, Naturgeister, geistige Führer, Menschen und Tiere zur Verfügung. Bei seinem Wirken und Walten helfen sie jedem Menschen, der sich im Einklang mit den Geistigen Gesetzen befindet. Diese Hilfe geschieht nicht automatisch, sondern nur auf Anfrage. * Quelle: Franz Bardon, Das goldene Buch der Weisheit
Bald mehr über Magie und Mystik im neuen Buch von Therese Rubin; « Das Geheimnis der Glückseligkeit ».
Das Herzensgebet Der Hesychastische Rosenkranz: Für diese Technik wird eine Kette mit Kugeln aus Bergkristall oder Zedern-, Sandel-. oder Olivenholz empfohlen. Die Kette besteht aus 72 Kugeln in acht Serien von acht Kugeln (in Erinnerung an die acht Seligpreisungen). Jede Serie von 8 kleinen Kugeln wird jeweils durch eine etwas grössere Kugel getrennt, was insgesamt 72 Kugeln ergibt (in Erinnerung an die 72 göttlichen Namen der alttestamentlichen Tradition). Der Abschluss bildet eine grosse Kugel als Nr. 73. Dieses alte christliche Mantra, Herzensgebet harmonisiert die Aura und hilft bei der Verbindung mit dem Herzfeld. Gesegnete Ketten der hesychastischen Rosenkränze sind mit verschiedenen Steinen oder Hölzern bei Rubinenergie-Verlag erhätlich.
Geist und Materie vereinen; Licht ins Dunkle bringen

Theistisches, metaphysisches Wissen