ollektive und Einzelgebete vermitteln Hoffnung und mindern die Angst. Das stärkste Gebet ist das «Vater unser», sämtliche Furcht wird darin angesprochen.

jeden Donnerstag, Freitag

Betet mit den Lippen und im Herzen

Gerade in Lebenskrisen mag es schon dem einen oder anderen «ungläubigen» Menschen passiert sein, dass er sich plötzlich das christliche Gebet seiner Kindheit erinnert hat und in seinem Gedächtnis nach den fast oder ganz vergessenen Worten des Gebetes «Vater unser» gesucht hat. Was kann ein solches Gebet bringen, wieso sollte ein Mensch überhaupt beten?

Essener Engel der Erdenmutter

Die Essener-Engel (und auch andere göttliche Licht-Wesen) können um Beistand angeru - fen werden, indem wir sie bitten, für uns an höchster Stelle «ein gutes Wort einzubringen». Wir laden sie ein in unserem Auftrag einen Botengang in die höchste Region zu unternehmen, damit unsere Gebete den absoluten Gott sicher erreichen.

jeder Donnerstag

DONNERSTAG: Wir feiern diesen Tag, den fünften Morgen, nachdem es Licht ward und wir erkennen in ihm die Geburt des empfindungsfähigen Lebens, Dank der Schöpfung durch das Wort Gottes, durch unseren Retter Jesus Christus. Durch ihn lieben und loben dich: - die Engel, die Erzengel und die Fürstentümer, - die Mächtigkeiten, die Tugenden und die Heerscharen, - die Throne, die Cherubine und die Seraphine. Mögen Dir auch jetzt unsere Stimmen gefallen, wenn wir sie zu vereinen versuchen, indem wir zu Deiner göttliche Ehre singen: Sanctus ... (INTERCALAIRES Aus der Liturgie der Priorei Amethyst)

Kommunion mit dem Engel des Lebens

Kommunion mit dem Engel des Lebens

Der den Menschen Stärke und Kraft gibt. Denn siehe, wenn das Wachs nicht rein ist kann die Kerze keine stetige Flamme hergeben. Also gehe zu den hochtragenden Bäumen und vor einem von ihnen der schön ist hoch - gewachsen und mächtig, sage diese Worte: Heil sei dir, o guter, lebendiger Baum, vom Schöpfer erschaffen! Dann soll der Lebensstrom zwischen dir Und deinem Bruder, dem Baum fliessen, und Gesundheit des Körpers, Schnelligkeit der Füsse, gutes Gehör, starke Arme und die Sehkraft des Adlers dein sein. So ist der Bund mit dem Engel des Lebens, dem heiligen Boten der Erdenmutter.

jeder Freitag:

FREITAG: Wir feiern diesen Tag, den sechsten Morgen, nachdem es Licht ward und wir erkennen in ihm die Geburt des Menschen, Bild der Sprache, Dank der Schöpfung durch das Wort Gottes durch unseren Retter Jesus Christus. Durch ihn lieben und loben dich: - die Engel, die Erzengel und die Fürstentümer, - die Mächtigkeiten, die Tugend en und die Heerscharen, - die Throne, die Cherubine und die Seraphine. Mögen Dir auch jetzt unsere Stimmen gefallen, wenn wir sie zu vereinen versuchen, indem wir zu Deiner göttliche Ehre singen: Sanctus... (INTERCALAIRES Aus der Liturgie der Priorei Amethyst)

Kommunion mit der Erdenmutter

Die Mutter Erde

Ehre deine Mutter Erde, auf dass deine Tage auf Erden lange währen. Die Mutter Erde ist in dir und du bist in ihr. Sie gebar dich, sie gibt dir das Leben. Sie war es, die dir deinen Körper gab, und ihr wirst du ihn eines Tages zurückgeben. Glücklich wirst du sein, wenn du sie kennenlernst und das Reich Ihrer Herrlichkeit. Wenn du die Engel deiner Mutter empfängst und nach Ihren Gesetzen lebst, so wirst du nie Krankheit erleben. Denn die Kraft deiner Mutter Erde steht über allem. Sie be - stimmt das Schicksal aller menschlichen Körper und aller menschlichen Körper und aller lebendigen Wesen. Das Blut, das in uns fliesst, stammt aus dem Blut unserer Mutter Erde. Ihr Blut fällt aus den Wolken, springt aus dem Schoss der Erde, sprudelt in den Bächen der Berge, ergiesst sich in die Flüsse der Ebenen, schläft in den Seen und tobt mächtig im ungestü - men Meer. Die Luft, die wir atmen, stammt aus dem Atem unserer Erdenmutter. Ihr Atem ist azurn in den Höhen des sichtbaren Himmels, rauscht um die Gipfel der Berge, flüstert in den Blättern des Waldes, wogt über die Kornfelder, schlummert in den tiefen Tälern, brennt heiss in der Wüste. Die Härte unserer Knochen stammt aus den Knochen unserer Mutter Erde, aus den Felsen und Steinen. Sie ragen nackt in den Himmel auf den Gipfeln der Berge, und sind wie schlafende Riesen an den Bergeshängen, stehen wie Götzenbilder in der Wüste und sind verborgen in den Tiefen der Erde. Die Zartheit unseres Fleisches stammt aus dem Fleisch der Mutter Erde, deren Fleisch gelb und rot in den Früchten der Bäume hervorwächst, und uns aus den Furchen der Felder ernährt. Das Licht unserer Augen, das Gehör unserer Ohren, stammen beide aus den Farben und Klängen unserer Erdenmutter, die uns umhüllt wie die Wellen des Meeres den Fisch, wie die wirbelnde Luft den Vogel. Der Mensch ist das Kind der Erdenmutter und aus Ihr erhielt er seinen ganzen Körper, genauso wie der Körper des Neugeborenen aus dem Schoss seiner Mutter stammt, so bist du eins mit deiner Mutter Erde; Sie ist auch in dir und du bist in Ihr. Sie gebar dich, in Ihr lebst du, und zu ihr wirst du wieder zurückkehren. Halte darum ihre Gesetze, denn kein Mensch kann lange leben, noch glücklich sein, wenn er seine Erdenmutter nicht ehrt und ihre Gesetze nicht befolgt. Denn dein Atem ist ihr Atem, dein Blut ihr Blut, deine Knochen ihre Knochen, dein Fleisch ihr Fleisch, deine Augen und deine Ohren sind ihre Augen und ihre Ohren. Unsere Mutter Erde! Immer hält sie uns umarmt, immer umgibt sie uns mit ihrer Schönheit, nie kön - nen wir uns von ihr trennen, nie können wir ihre Tiefe erkennen. Immer erschafft sie neue Formen: Was jetzt be - steht, gab es früher noch nicht. Und was bestand, kehrt nicht wieder. In ihrem Reich ist alles immer neu und immer alt. Wir leben inmitten von ihr und kennen sie noch nicht. Fortwährend spricht sie zu uns, doch nie ver - rät sie ins alle ihre Geheimnisse. Immer bearbeiten wir Ihren Boden und ernten ihr Korn, doch wir haben keine Macht über sie. Immerwährend baut sie auf und zerstört wieder, und ihre Werkstatt liegt verborgen vor den Augen der Menschen. Aus: „Die verlorenen Schriftrollen der Essener“, Buch 3 aus dem Aramäischen und Hebräischen von Dr.Ed.Bordeaux Szekely «Es gibt nur eine Religion, sie ist absolut, da es nur eine Quelle von allem Sein gibt. Religiöse, konfessionelle Vorstellungen sind von Menschen gemacht. Religion, Spiritualität darf nicht bevormunden oder einengen, sie soll nicht missionieren, sondern sie soll helfen ein freier und ganzer Mensch zu sein, so wie es Adam vorlebte.» © Marie Thérèse Rubin Juni 2020
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Energegetische Wirkung von Gebeten Energegetische Wirkung von Gebeten Vater unser, wie es wirkt Vater unser, wie es wirkt  Engel des Lebens.pdf Engel des Lebens.pdf
Engel des Lebens
Essener Kommunionen mit der Erdenmutter
Vater unser im Himmel, Dein Name werde geheiligt, Dein Reich komme, Dein Wille geschehe, wie im Himmel so auf der Erde, Gib uns heute unser Brot des Lebens, erlasse uns unsere Schulden, Wie auch wir unseren Schuldnern erlassen haben. Und führe uns nicht in die Prüfung, son - dern rette uns vor dem Bösen. Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit. Amen .
Pater noster, qui es in cælis, sancti - ficétur nomen tuum. Advéniat regnum tuum. Fiat volúntas tua, sicut in cælo et in terra. Panem nostrum cotidiá - num da nobis hódie. Et dimítte nobis débita nostra, sicut et nos dimítti - mus débitóribus nostris. Et ne nos indúcas in tentatiónem. Sed libera nos a malo. Amen !
Die Mutter Erde Die Mutter Erde
jeden Montag, Dienstag, Mittwoch jeden Montag, Dienstag, Mittwoch jeden Samstag, Sonntag jeden Samstag, Sonntag